Über uns
Wer sind
wir eigentlich?
Ein Pärchen auf Weltreise. Ein Straßenhund. Und eine Entscheidung, die alles veränderte.
Wie alles begann
Der Weg
zum Verein.
Der Plan war einfach.
Fynn und Eileen – beide aus Deutschland, frisch verliebt, voller Abenteuerlust. Mit etwas Erspartem und einem Rucksack beschlossen sie, gemeinsam aufzubrechen. Plan: eine einjährige Reise durch Südostasien.
Dann kam dieser Welpe.
Schon nach zwei Monaten nahm alles eine unerwartete Wendung. Mitten auf der Straße. Allein. Vor ihren Augen wurde er geschlagen und getreten. Sie schauten sich an – kein Wort war nötig. Sie nahmen ihn mit.
Aus einer Schüssel Futter wurde eine Bewegung.
Statt weiterzureisen, blieben sie auf Bali, dann Lombok. Was mit gelegentlichem Futter vor der Tür begann, sprach sich herum. Bald warteten immer mehr hungrige Schnauzen. Medizinische Notfälle kamen hinzu. Die Reise war vorbei. Die Mission hatte begonnen.
Travel2Rescue e.V. war geboren.
Der Gedanke, nach Deutschland zurückzugehen und die Tiere im Stich zu lassen, war unerträglich. Sie entschieden sich gegen die Rückreise – und für die Hunde. So entstand der gemeinnützige Verein Travel2Rescue e.V.
Das Team
Kein Büro.
Keine Bürokratie.
Nur wir zwei, ein paar Helfer und eine riesige Mission.
Eileen
Die unermüdliche Hundemama
Mit 21 Jahren tauschte Eileen das beschauliche Bayern gegen das Chaos auf Indonesiens Straßen – und könnte nicht glücklicher sein. Sie ist die, die nachts aus dem Bett springt, weil sie das Bellen eines bestimmten Hundes zwei Straßen weiter erkennt.
Ihr meistgesagter Satz: „Schatz, bitte nur noch der eine Welpe?" Wäre sie selbst ein Hund, wäre sie ein Straßenhund: unzerstörbar, eigenwillig und mit verdammt viel Liebe zu geben.
Fynn
Der Ruhepol & Baumeister
25, ursprünglich aus Berlin. In ihrem wilden Alltag ist er der Baumeister, der Futtermeister und vor allem der Ruhepol. Er erkennt am Geruch, welcher Hund gerade gepupst hat – und liebt Welpen-Mundgeruch.
Sein Leben lässt sich in drei Worten beschreiben: chaotisch, spontan, nervenberaubend. Und auch wenn Eileen den fremden Hunden manchmal mehr Liebe zeigt als ihm – er ist immer an ihrer Seite.
Die Realität
Kein klassischer
Tierschutzverein.
Unsere Struktur
Kein großes Team, keine Bürokratie. Jeder Cent fließt direkt in die Hilfe für die Hunde. Wir zwei, ein paar angestellte Helfer und eine überwältigende Aufgabe.
Unser Alltag
Statt Romantik gibt es Schweiß, Tränen und durchwachte Nächte. Kampf gegen Tötungen, Kastrationen und Notfälle auf der Straße. Kein Urlaub. Keine Pause.
Unser Antrieb
Zwischen Straßenkampf und Tierklinik versuchen sie, ihr Leben zu erhalten. Chaotisch, ja. Aber sie würden es niemals tauschen.
Direkt schreiben